Pressestimmen Fabien Kachev



„Die lautesten Lacher darf unterdessen Pantomime Fabien Kachev für sich in Anspruch nehmen: Der Franzose erzählt mit verrückter Mimik und einem unerschöpflich scheinenden Repertoire verrückter Laute Geschichten, die vor den Augen der Zuschauer ablaufen wie ein Comic-Film. Da fließen Tränen – vor Lachen“.

(Rheinische Post Düsseldorf)


Supertalent-Kandidat Fabien Kachev versteht sich mit seinem Publikum ohne Worte, denn er ist Pantomime-Künstler. Für seinen Auftritt bei „Das Supertalent 2015“ wärmt sich der 55-Jährige Backstage schon ein wenig auf. Ganz zur Freude der anderen Kandidaten, denn was der Franzose mit seiner Gestik und Mimik alles darstellen kann, ist unglaublich. Für seine Performance hat sich Fabien Kachev das Thema Jagd ausgesucht, wobei er sowohl in die Rolle des Jägers als auch in die der Tiere schlüpft. Unglaublich lustig findet das auch die Supertalent-Jury, die sich bei Fabien´s Show fast vor Lachen auf dem Boden kringelt. "Das war wirklich großes Kino, besser kann es nicht gehen. Und dann diese Idee auf die Jagd zu gehen mit den Tieren. Das war ganz toll", so Bruce Darnell begeistert. Und auch Supertalent-Jurorin Inka Bause hat die Pantomime sehr gut gefallen: "Ich fand es auch ganz toll. Wenn man an Pantomime denkt, denke ich an weiße Handschuhe und das ist alles sehr betulich. Und das war eben eine moderne Variante. Perfekte Geschichte, danke!" Poptitan Dieter Bohlen hat sich ebenfalls in den Bann ziehen lassen und sogar die Arbeit dabei vergessen: "Fantastique! Das war ganz toll, ich habe sogar vergessen, dass ich hier auf der Arbeit bin. Man hat so losgelassen, sich voll entspannt. Am besten fand ich dein Auge. Hat mir super gut gefallen", lobt der Supertalent-Juror. Damit kommt Pantomime Fabien Kachev mit drei Ja-Stimmen eine Runde weiter.

(RTL Supertalent)


Ein Meister der Grimasse Visual Comedy beim Grenzenlos-Festival. Er streicht die Haare mit einer ähnlichen Geste aus dem Gesicht wie Gérard Depardieu. Die Freundin findet, er hat Ähnlichkeit mit Jogi Löw. Kritiker nennen ihn die französische Antwort auf Mr. Bean. In Wahrheit ist Fabien Kachev, der beim Grenzenlos-Festival im SWR-Foyer in Freiburg zu sehen war, ein Unikat. Seine Kunst nennt sich Visual Comedy: Kachev erzählt Alltagsgeschichten mithilfe von Gesten, Grimassen und Geräuschen. Er redet kaum – und wenn, dann in einer schnellen, halb verschluckten Kunstsprache; mit ein paar eingestreuten Brocken Deutsch, Englisch und Französisch. Sein Auftritt wirkt auf den ersten Blick hochseriös: Kachev kommt im dunklen Anzug auf die Bühne, trägt ein weißes Hemd und Krawatte. Doch was er darstellt, ist komisch, skurril, manchmal derb und schwarzhumorig. Etwa, wenn er auf die Jagd geht: Mit der Flinte – manchmal ist es auch ein Maschinengewehr – erledigt er einen Hasen, einen Frosch. Leider auch seinen treuen Hund; Wiederbelebungsversuche zwecklos. In einer anderen Geschichte ist Kachev Gast einer Party. Die anderen Gäste werden mittels unglaublicher Grimassen lebendig. Kachev kann mit seinen Augen rollen, dass man ganz schwindelig wird vom zusehen; er kann jedes Auge in eine andere Richtung lenken, die Lippen bis zur Nase ziehen. Es klingt nach platter Comedy, doch selbst seine Verdauungsprobleme, mit denen er sich zunächst versehentlich in einen Aufzug rettet, sind so komisch dargeboten, dass man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt. Das Publikum entlässt ihn erst nach mehreren Zugaben und ist beim Verlassen des SWR-Studios eifrig bemüht, das Gesehene und Gehörte nachzumachen. Zwecklos, Kachev ist ein Unikat.

(Badische Zeitung)




Gewiss kennen Sie Tex Averys Wolf. Nun ja, Fabien Kachev ist in etwa sein Kusin. Die Geschichten, die er erzählt, werden aufwendin mit Gesten und Mimik untermalt. Das Publikum jubelt. Die Frage ist, wozu dienen eigentlich die Wörter ?

(Le Parisien)




Seine Darbietung ist überspannt, sie verläuft -Dank der Ansammlung, von Beobachtung und Details. Kachev´s Figuren sind tückisch, gehässig, angeberisch, zerstreut: Ein Menschengeschlecht, welches er in flagranti bei seinen hinterhältigen Machenschaften ertappt.

(Le Figaro)




Auch der grösste Griesgram kommt nicht umhin, zu lachen und diesem genialen Darstellern burlesker Szenen Applaus zu spenden.

(Le Journal du dimanche)




Halb paranoisch, halb obsessiv, ein Mythomane. Die Figur erweckt unsere Neugierde und zieht uns in ihren Bann. Ein Humorist, den man nicht aus den Augen lassen sollte. Coline Serreau, sie steht am Pult und dirigiert den künstlerischen Teil des Programms. Eine komische und bissige Darbietung

(Télérama)




Kurz gefasst, das ist ein Mime! Einer auf die elegante Art, mit erhobenem kleinen Finger. Seine Masche: Ein unhöflicher, überspannter Lausejunge, der das Absurde vorzieht und der zuletzt den Zuschauer zum Platzen bringen will.

(Charlie Hebdo)